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Einheit 8: Der Mond - einmal rund, einmal sichelförmig

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Vorbereitungen

Geplante Unterrichtszeit für diese Einheit

  • Dauer der Langzeitbeobachtung: ein Monat
  • geplante Zeit für die folgende Unterrichtseinheit: ca. 45 Min.

Voraussetzungen
Die räumlichen Beziehungen zwischen Lampe/Sonne, Gegenstand und Schatten des Gegenstandes (siehe Einheiten 1 bis 5) sollten den Schülern bekannt sein.

Vorbereitende Langzeitbeobachtung (Mondkalender)

  • Jeder Schüler führt selbständig einen eigenen Mondkalender.
  • Im Klassenzimmer wird ein gemeinsamer großer Mondkalender geführt, der jeden zweiten Tag (z.B. im Morgenkreis) ergänzt wird.
  • Am ersten Abend der Mondbeobachtung sollte entweder Voll- oder Neumond sein.
  • Die Begriffe 'Vollmond', 'Neumond', 'abnehmender Mond', 'zunehmender Mond' werden dabei bereits benannt.
  • Die Unterrichtseinheit schließt an diese ausführlichen Mondbeobachtungen an.

Vorzubereitendes Material
(siehe Materialteil der Einheit)

  • Protokollbogen zur Mondbeobachtung
  • großer Mondkalender für das Klassenzimmer (dieser kann beispielsweise mit Mondbildern aus Tonpapier oder Alufolie ansprechend gestalten sein.)
  • Bildkarten der verschiedenen Mondphasen
  • Wortkarten: Vollmond, Neumond, abnehmender Mond, zunehmender Mond
  • Arbeitsblatt "Der Mond - einmal rund, einmal sichelförmig"
  • Material zum Arbeitsblatt
  • evtl. Lösungsfolie zum Arbeitsblatt
Versuch zur Entstehung der Mondphasen (V8)

Material

  • ein großer Ball (z.B. Medizinball) als 'Mond', am besten eignet sich allerdings ein großer Styroporball
  • eine stark leuchtende Lampe (es eignet sich auch der Tageslichtprojektor)
  • eine langes Seil, als 'Mondbahn um die Erde'
  • eine runder Teppich oder ein Tuch als 'Erde'

Versuchsaufbau

mondphasen_kinder
Abb. nach Wiesner und Claus, 1985

  • 4-5 Kinder stehen auf dem Teppich/Erde —› die 'Erdbewohner'
  • das Seil stellt die Kreisbahn des Mondes um die Erde dar
  • ein Schüler trägt den Ball/Mond auf der 'Umlaufbahn' um die Erde herum
  • die restliche Klasse betrachtet 'aus dem Weltraum'
  • der Versuch wird so oft wiederholt, bis jedes Kind einmal 'Erdbewohner' war.

Der Ball sollte über dem Kopf getragen werden, um zu vermeiden, dass dieser eventuell durch den Körper des Schülers verdeckt wird oder ein Schatten auf dem Ball entsteht, so dass man dann die Lichtveränderungen auf dem Ball nicht mehr so gut erkennen kann. Optimal ist ein Abstand von ca. 2m zwischen Teppich und Seil. Ist dies aus Platzgründen nicht möglich, kann der Abstand auch verringert werden.

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