Nachricht

Sachinformationen für die Lehrkraft

Beitragsseiten

 

5. Eine Modellvorstellung

Das Magnetisieren legt folgende Vorstellung nahe: Auch in nach außen unmagnetisiert erscheinendem Eisen gibt es kleine, so genannte magnetische Elementarbezirke, die sich wie kleine Magnete verhalten. Die Richtungen dieser Elementarmagnete sind zunächst völlig unregelmäßig verteilt. Dadurch hebt sich die magnetische Wirkung nach außen auf. Durch das Entlangstreichen mit dem starken Magneten orientieren sich viele Elementarmagneten nach dem Stabmagneten, sodass am Ende die Nordpole der meisten Elementarmagneten in eine einheitliche Richtung zeigen. An den beiden Enden des Eisenstücks liegt jetzt ein Nord- bzw. Südpol vor. Wird das magnetisierte Eisenstück wie die Speiche geteilt, entstehen zwei Stabmagnete, von denen jeder wieder einen Nord- und einen Südpol besitzen.

Bewerten Sie diesen Abschnitt!
Aktuelle Bewertung der Inhalte
dieses Abschnitts:  
1111111111 Bewertung 3.80 (56 Stimmen)

Klicken Sie auf einen Stern, um die Inhalte dieses Abschnitts zu bewerten.
Sie helfen uns, SUPRA weiter zu verbessern. Vielen Dank!

Bewertung von Inhalten

Mit dieser Funktion können Sie die Inhalte dieses Abschnitts oder Themas bewerten.
Die gelben Sterne geben den Mittelwert aller bisherigen Bewertungen dieses Abschitts wider -
die Gesamtzahl der abgebenen Stimmen erscheint in Klammern dahinter. Bewegen Sie den Mauszeiger
über die Sterne und klicken Sie auf die Anzahl der Sterne (von links), die Sie vergeben
möchten (Sterne fäben sich rötlich). Die Bewertung einer Seite ist nur einmal
pro Besuch
möglich.

Die Anzahl der Sterne bedeutet:
1 Stern = Inhalte sind in dieser Form unbrauchbar
2 Sterne = Inhalte sind mangelhaft - wichtige Details fehlen
3 Sterne = Inhalte sind ausbaufähig, einiges ist brauchbar
4 Sterne = Brauchbar - Inhalte sind eine gute Hilfe
5 Sterne = Sehr gut - das Angebot ist eine sehr große Hilfe

Danke für Ihre Mithilfe, das Angebot von SUPRA weiter zu verbessern.
Ausführlicheres Feedback nehmen wir gerne entgegen - nutzen Sie dazu das Kontaktformular.

SUPRA ist ein Kooperationsprojekt der
Ludwig-Maximilians-Universität München,
der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der
Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Klicken Sie hier, um bei
langen Seiten an den Seitenanfang
nach oben zu springen.
Klicken Sie hier, um diese
Seite auszudrucken.