Nachricht

Gummiantrieb: Rennwagen

Beim Bau des Rennwagens mit Gummiantrieb bietet sich eine partnerschaftliche Arbeitsform an. Die Schüler helfen sich gegenseitig bei anspruchsvolleren Fertigungsschritten und üben damit kooperatives Arbeitsverhalten. Abgeschlossen werden kann der Bau des Rennwagens mit Gummiantrieb mit einem kleinen Rennen. Welches Auto fährt am weitesten? Welches Auto fährt am schnellsten?

rennwagen_04

Materialien

Material

  • Schuhschachtel
  • Haushaltsgummi (Länge siehe Tipps und Tricks)
  • 2 Schaschlikspieße
  • Pappkarton (Din A4)
  • farbiges Tonpapier oder Wasserfarben zum Verzieren


Werkzeug

  • Klebeband
  • Flüssigkleber
  • Schere
  • spitzer Bleistift
rennwagen_01 rennwagen_02 rennwagen_03
Bauanleitung (siehe auch Arbeitsblatt)

Die Holzspieße werden als Achsen durch die Seitenwände des Schuhkartons gesteckt. An ihnen werden die Pappkreise, welche als Räder dienen befestigt. Der Gummi wird zwischen einer Achse und der weiter entfernt liegenden Seite der Schachtel gespannt. Durch Drehen an der Achse, an der der Gummiring befestigt ist, wird der Motor aufgezogen.

Tipps und Tricks

  • Der Gummiring sollte unausgedehnt etwas länger als der Abstand zwischen den Radachsen sein.
  • Je länger die verwendetet Schuhschachtel und somit der Gummi ist, desto länger ist die Fahrtstrecke des Wagens.
  • Sollten zu wenig ausreichend lange Gummiringe vorhanden sein, können mehrere kleine zusammengeknotete werden.
  • Je dicker die Pappe ist aus denen die Räder bestehen, desto stabiler lassen sie später an den Schaschlikspießen befestigen.
  • Für die Räder sollte ein nicht zu kleiner Radius gewählt werden, da ansonsten die Räder leicht durchdrehen.
  • Die Haftreibung auf dem Untergrund kann erhöht werden, indem zusätzlich ein Gummi an die Räder geklebt wird. Dadurch wird ein Durchdrehen der Räder verhindert und die Fahrtstrecke verlängert sich.
  • Wird ein Gewicht (z.B. ein Stein) in den Rennwagen gelegt, kann die Haftung an den Boden verbessert werden.


Arbeitsanleitung

als doc-datei (1,1 MB)
als pdf-Datei (319 KB)

Bewerten Sie diesen Abschnitt!
Aktuelle Bewertung der Inhalte
dieses Abschnitts:  
1111111111 Bewertung 2.79 (39 Stimmen)

Klicken Sie auf einen Stern, um die Inhalte dieses Abschnitts zu bewerten.
Sie helfen uns, SUPRA weiter zu verbessern. Vielen Dank!

Bewertung von Inhalten

Mit dieser Funktion können Sie die Inhalte dieses Abschnitts oder Themas bewerten.
Die gelben Sterne geben den Mittelwert aller bisherigen Bewertungen dieses Abschitts wider -
die Gesamtzahl der abgebenen Stimmen erscheint in Klammern dahinter. Bewegen Sie den Mauszeiger
über die Sterne und klicken Sie auf die Anzahl der Sterne (von links), die Sie vergeben
möchten (Sterne fäben sich rötlich). Die Bewertung einer Seite ist nur einmal
pro Besuch
möglich.

Die Anzahl der Sterne bedeutet:
1 Stern = Inhalte sind in dieser Form unbrauchbar
2 Sterne = Inhalte sind mangelhaft - wichtige Details fehlen
3 Sterne = Inhalte sind ausbaufähig, einiges ist brauchbar
4 Sterne = Brauchbar - Inhalte sind eine gute Hilfe
5 Sterne = Sehr gut - das Angebot ist eine sehr große Hilfe

Danke für Ihre Mithilfe, das Angebot von SUPRA weiter zu verbessern.
Ausführlicheres Feedback nehmen wir gerne entgegen - nutzen Sie dazu das Kontaktformular.

SUPRA ist ein Kooperationsprojekt der
Ludwig-Maximilians-Universität München,
der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der
Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Klicken Sie hier, um bei
langen Seiten an den Seitenanfang
nach oben zu springen.
Klicken Sie hier, um diese
Seite auszudrucken.