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Erkenntnistheoretische Grundlagen

Inhalt:

3.1 Quellen als Grundlage des Wissens über die Vergangenheit
3.2 Die historisch-kritische Methode – der geregelte Umgang mit Quellen
3.3 Probleme, die mit der Quellenarbeit verbunden sein können

 

3.1 Quellen als Grundlage des Wissens über die Vergangenheit

3.1.1 Vergangenheit: Erinnerungen und Quellen als Zugangshilfe

Das Forschungsgebiet des Historikers ist die Vergangenheit, die aber heute unwiederbringlich vorbei ist. Er kann sich nur auf „das von ihnen im Jetzt und Hier noch Unvergangene, mögen es Erinnerungen von dem, was war und geschah, oder Überreste des Gewesenen und Geschehenen sein“ (Droysen, Historik, S. 90, vgl. Literaturhinweise) stützen. Erinnerungen aber reichen meist nicht weit in die Vergangenheit zurück und sind häufig nur bedingt zuverlässig. Deshalb rekonstruiert ein Historiker die vergangenen Phänomene anhand dessen, was noch aus der Vergangenheit übrig geblieben ist, anhand von Quellen.

3.1.2 Quellenbegriff

„Quellen sind Objektivationen und Materialisierungen vergangenen menschlichen Handelns und Leidens. Sie sind in der Vergangenheit entstanden und liegen einer ihr nachfolgenden Gegenwart vor.“
(Pandel, Quelleninterpretation, S. 11, vgl. Literaturhinweise).

Quellen können also sowohl in schriftlicher als auch in nicht-schriftlicher Form vorliegen. Als Hauptgruppen gelten:
  • Schriftliche Quellen: z. B. Briefe, Zeitungen, Urkunden, Inschriften, Biographien
  • Bildliche Quellen: z. B. Höhlenmalereien, Miniaturen mittelalterlicher Handschriften, Fresken in Kirchen, Fotografien in Zeitungen
  • Gegenständliche Quellen: z. B. Geräte, Küchenabfälle, Körperliche Reste, Gebäude
  • Mündliche Quellen: z. B. Zeitzeugenberichte, Sagen, Sprichwörter, Liedtexte, Tonbandaufnahmen
  • Abstrakte Quellen: z. B. Sprache, Feste, Institutionen, Verhaltensweisen
  • Mischformen: z. B. Filme mit Ton

3.1.3 Abgrenzung von Darstellungen

Als Quelle gilt nur, was aus der Zeit, über die man etwas herausbekommen möchte, stammt und bis heute übrig geblieben ist.

Beispiel:
Für die Beantwortung einer Frage zur Stadtentstehung Münchens um das Jahr 1158 gelten darüber informierende Zeitungsartikel oder sonstige Publikationen, auch wenn sie vor 50 Jahren oder mehr verfasst wurden, also nicht als Quellen, sondern als Darstellungen. Sie bilden bereits eine Form der gedeuteten Präsentation des Ereignisses. Diesen grundlegenden Unterschied zwischen Quelle und Darstellung müssen die SchülerInnen kennen lernen, indem diese Differenz möglichst oft thematisiert wird.

3.2 Die historisch-kritische Methode – der geregelte Umgang mit Quellen

Da Quellen kein objektives Bild der Vergangenheit liefern, sondern immer aus einer bestimmten Perspektive heraus entstanden sind, sie deshalb widersprüchlich sein können, ist ein geregelter Umgang mit ihnen erforderlich. Dies geschieht in der Geschichtswissenschaft nach den Regeln der historisch-kritischen Methode, die von Ernst Bernheim (1850-1942) begründet wurde.

Die Geschichtswissenschaft hat im Laufe des 19. Jahrhunderts folgende Phasen eines geregelten Umgangs mit Zeugnissen der Vergangenheit entwickelt:

  • Heuristik: Der Aussagewert einer Quelle wird ermittelt. Einzelschritte:
    • eine Fragestellung entwickeln
    • nach Quellen suchen und diese bewerten (Überrest- oder Traditionsquellen)
  • Quellenkritik: Die Informationsqualität der Quelle wird geprüft. Einzelschritte:
    • äußere Kritik: an der materiellen Beschaffenheit der Quelle ihre Entstehungszeit, ihre Herkunft und die Echtheit ablesen
    • innere Kritik: die inhaltliche Stimmigkeit der Quelle prüfen, mit anderen Informationen vergleichen, Inhalte erschließen
  • Interpretation: Die gefundenen Antworten werden in eine Darstellung gebracht. Einzelschritte:
    • verschiedene gesammelte Quellen miteinander vergleichen, bewerten und deuten
    • ein zusammenfassendes Ergebnis, eine Antwort auf die Frage entwickeln
    • eine Darstellung (Geschichte) formulieren, die anhand der Quellen durch andere Personen nachprüfbar ist (in Fußnoten Verweis auf Quellen und benutzte andere Darstellungen)

3.3 Probleme, die mit der Quellenarbeit verbunden sein können

3.3.1 Überrest- oder Traditionsquellen?

Bei der Heuristik muss sich der Historiker bewusst machen, welche Qualität die im Hinblick auf seine Fragestellung auffindbaren Quellen aufweisen.

Quellen kann man danach einteilen, ob sie mit der Absicht erstellt wurden, ein Phänomen in bestimmter Art und Weise weiterzugeben, zu tradieren (daher als „Tradition“ bezeichnet) oder ob sie lediglich für die damalige Gegenwart einen Nutzen erfüllen sollten, also absichtslos an die Nachwelt überliefert wurden (daher als „Überrest“ bezeichnet). Manche Quellen wird man nicht eindeutig der einen oder anderen Gattung zuordnen können. Zu Traditionsquellen rechnet man z. B. historische Lieder, Sagen, Legenden, Memoiren oder Geschichtswerke: Wenn sie auch den Vorteil haben, zusammenhängend einen Sachverhalt darzustellen, muss man hier mit einem höheren Maß an Subjektivität rechnen. Als Überrestquellen gelten Akten, Protokolle, Urkunden, Rechnungen: Sie liefern oft nur punktuelle Informationen, sind dafür im Gegenzug aber größtenteils zuverlässiger. Nun kann man aber dieselbe Quelle der einen oder anderen Art zuordnen. Memoiren können mit der Absicht verfasst worden sein, ein bestimmtes Bild über ein Leben zu vermitteln (Traditionsquelle). Dieselben Memoiren können aber auch Quelle sein, die Aufschluss über die Mentalität in der Zeit ihrer Entstehung geben (Überrestquelle). Ausschlaggebend für eine eindeutige Zuordnung ist demnach die Fragestellung des Historikers. (vgl. Literaturhinweise: Baumgärtner, Textquellen, S. 357 f.)

3.3.2 Quellenlage

Da nie alle Zeugnisse der Vergangenheiten bis zur Gegenwart weiterexistieren, kann die Geschichte nie deckungsgleich mit der Vergangenheit sein. Die Darstellung hängt jeweils ab von:

  • der Überlieferung von Quellen:
    Nicht für alle Fragen gibt es die entsprechenden Quellen, da sich nicht alles in Quellen niedergeschlagen hat (z. B. wird die Normalität des Alltagslebens meist nicht festgehalten). Viele Quellen gingen in der Zwischenzeit verloren oder wurden zerstört. Manche Quellen wurden noch nicht gefunden (z. B. verschüttete Dinge).
  • der Distanz zur Gegenwart:
    Prinzipiell gilt, je näher das Forschungsgebiet an der Gegenwart liegt, desto mehr schriftliche Quellen sind überliefert, da die Schriftlichkeit immer mehr zunimmt.

Wegen einer schlechten Quellenlage können Fragen offen bleiben, aber Antworten auf nicht gestellte Fragen nebenbei gefunden werden.

3.3.3 Quellengattung

Jeder Quellentyp erfordert eine spezifische Zugangsweise. Eine Bildquelle etwa spricht nicht aus sich selbst heraus. Um die Quelle bewerten zu können, sind Hintergrundinformationen über den Urheber, den Darstellungszweck und das auf dem Bild Dargestellte usw. nötig. Alleine durch das Bild wird z. B. die Handhabung eines Gerätes oft nicht verständlich, so dass andere Quellengattungen ergänzende Informationen liefern müssen.

3.3.4 Abhängigkeit der Darstellung von der Fragestellung des Historikers

Neben dem Bewusstsein, dass Quellen als Basis für historisches Wissen dienen, sollte den SchülerInnen deutlich werden, dass es von der Fragestellung des jeweiligen Historikers abhängt, was rekonstruiert wird.

Modellvorstellung (nach Schreiber):
Vergangenheit und Zukunft befinden sich im Dunkeln, nur die Gegenwart ist erleuchtet. Die einmal gewesene Gegenwart kann nur wieder sichtbar werden, wenn man sie mit einem Scheinwerfer anleuchtet. Diesen Scheinwerfer lenkt ein Mensch, vielleicht ein Historiker, dessen Beruf es ist, Vergangenheit zu rekonstruieren, auf die Vergangenheit. Von der Fragestellung hängt es ab, auf welchen Ausschnitt der Vergangenheit er seinen Scheinwerfer richtet. Seine Bedürfnisse und Erfahrungen steuern die Fragerichtung. Auch die Intensität seines Scheinwerfers, also sein Vorwissen, seine Methode und die Zeit, die er einsetzt, beeinflussen, was er anstrahlt. Die gesamte Vergangenheit zu erhellen, ist unmöglich. Das bleibt auch so, wenn von vielen Historikern - quasi von verschiedenen Perspektiven - mehrere Scheinwerfer auf einen interessanten Abschnitt der Vergangenheit gerichtet sind (Kontroversität).


    3.1.1 Vergangenheit: Erinnerungen und Quellen als Zugangshilfe

    Das Forschungsgebiet des Historikers ist die Vergangenheit, die aber heute unwiederbringlich vorbei ist. Er kann sich nur auf „das von ihnen im Jetzt und Hier noch Unvergangene, mögen es Erinnerungen von dem, was war und geschah, oder Überreste des Gewesenen und Geschehenen sein“ (Droysen, Historik, S. 90, vgl. Literaturhinweise) stützen. Erinnerungen aber reichen meist nicht weit in die Vergangenheit zurück und sind häufig nur bedingt zuverlässig. Deshalb rekonstruiert ein Historiker die vergangenen Phänomene anhand dessen, was noch aus der Vergangenheit übrig geblieben ist, anhand von Quellen.

    3.1.2 Quellenbegriff

    „Quellen sind Objektivationen und Materialisierungen vergangenen menschlichen Handelns und Leidens. Sie sind in der Vergangenheit entstanden und liegen einer ihr nachfolgenden Gegenwart vor.“

    (Pandel, Quelleninterpretation, S. 11, vgl. Literaturhinweise).

    Quellen können also sowohl in schriftlicher als auch in nicht-schriftlicher Form vorliegen. Als Hauptgruppen gelten:

        * Schriftliche Quellen: z. B. Briefe, Zeitungen, Urkunden, Inschriften, Biographien
           
        * Bildliche Quellen: z. B. Höhlenmalereien, Miniaturen mittelalterlicher Handschriften, Fresken in Kirchen, Fotografien in Zeitungen
           
        * Gegenständliche Quellen: z. B. Geräte, Küchenabfälle, Körperliche Reste, Gebäude
           
        * Mündliche Quellen: z. B. Zeitzeugenberichte, Sagen, Sprichwörter, Liedtexte, Tonbandaufnahmen
           
        * Abstrakte Quellen: z. B. Sprache, Feste, Institutionen, Verhaltensweisen
           
        * Mischformen: z. B. Filme mit Ton

    3.1.3 Abgrenzung von Darstellungen

    Als Quelle gilt nur, was aus der Zeit, über die man etwas herausbekommen möchte, stammt und bis heute übrig geblieben ist.

    Beispiel: Für die Beantwortung einer Frage zur Stadtentstehung Münchens um das Jahr 1158 gelten darüber informierende Zeitungsartikel oder sonstige Publikationen, auch wenn sie vor 50 Jahren oder mehr verfasst wurden, also nicht als Quellen, sondern als Darstellungen. Sie bilden bereits eine Form der gedeuteten Präsentation des Ereignisses. Diesen grundlegenden Unterschied zwischen Quelle und Darstellung müssen die SchülerInnen kennen lernen, indem diese Differenz möglichst oft thematisiert wird.

3.2 Die historisch-kritische Methode – der geregelte Umgang mit Quellen

    Da Quellen kein objektives Bild der Vergangenheit liefern, sondern immer aus einer bestimmten Perspektive heraus entstanden sind, sie deshalb widersprüchlich sein können, ist ein geregelter Umgang mit ihnen erforderlich. Dies geschieht in der Geschichtswissenschaft nach den Regeln der historisch-kritischen Methode, die von Ernst Bernheim (1850-1942) begründet wurde.

    Die Geschichtswissenschaft hat im Laufe des 19. Jahrhunderts folgende Phasen eines geregelten Umgangs mit Zeugnissen der Vergangenheit entwickelt:

        * Heuristik: Der Aussagewert einer Quelle wird ermittelt. Einzelschritte:
              o eine Fragestellung entwickeln
              o nach Quellen suchen und diese bewerten (Überrest- oder Traditionsquellen)
                 
        * Quellenkritik: Die Informationsqualität der Quelle wird geprüft. Einzelschritte:
              o äußere Kritik: an der materiellen Beschaffenheit der Quelle ihre Entstehungszeit, ihre Herkunft und die Echtheit ablesen
              o innere Kritik: die inhaltliche Stimmigkeit der Quelle prüfen, mit anderen Informationen vergleichen, Inhalte erschließen
                 
        * Interpretation: Die gefundenen Antworten werden in eine Darstellung gebracht. Einzelschritte:
              o verschiedene gesammelte Quellen miteinander vergleichen, bewerten und deuten
              o ein zusammenfassendes Ergebnis, eine Antwort auf die Frage entwickeln
              o eine Darstellung (Geschichte) formulieren, die anhand der Quellen durch andere Personen nachprüfbar ist (in Fußnoten Verweis auf Quellen und benutzte andere Darstellungen)

3.3 Probleme, die mit der Quellenarbeit verbunden sein können

    3.3.1 Überrest- oder Traditionsquellen?

    Bei der Heuristik muss sich der Historiker bewusst machen, welche Qualität die im Hinblick auf seine Fragestellung auffindbaren Quellen aufweisen.

    Quellen kann man danach einteilen, ob sie mit der Absicht erstellt wurden, ein Phänomen in bestimmter Art und Weise weiterzugeben, zu tradieren (daher als „Tradition“ bezeichnet) oder ob sie lediglich für die damalige Gegenwart einen Nutzen erfüllen sollten, also absichtslos an die Nachwelt überliefert wurden (daher als „Überrest“ bezeichnet). Manche Quellen wird man nicht eindeutig der einen oder anderen Gattung zuordnen können. Zu Traditionsquellen rechnet man z. B. historische Lieder, Sagen, Legenden, Memoiren oder Geschichtswerke: Wenn sie auch den Vorteil haben, zusammenhängend einen Sachverhalt darzustellen, muss man hier mit einem höheren Maß an Subjektivität rechnen. Als Überrestquellen gelten Akten, Protokolle, Urkunden, Rechnungen: Sie liefern oft nur punktuelle Informationen, sind dafür im Gegenzug aber größtenteils zuverlässiger. Nun kann man aber dieselbe Quelle der einen oder anderen Art zuordnen. Memoiren können mit der Absicht verfasst worden sein, ein bestimmtes Bild über ein Leben zu vermitteln (Traditionsquelle). Dieselben Memoiren können aber auch Quelle sein, die Aufschluss über die Mentalität in der Zeit ihrer Entstehung geben (Überrestquelle). Ausschlaggebend für eine eindeutige Zuordnung ist demnach die Fragestellung des Historikers. (vgl. vgl. Literaturhinweise: Baumgärtner, Textquellen, S. 357 f.)

    3.3.2 Quellenlage

    Da nie alle Zeugnisse der Vergangenheiten bis zur Gegenwart weiterexistieren, kann die Geschichte nie deckungsgleich mit der Vergangenheit sein. Die Darstellung hängt jeweils ab von:

        * der Überlieferung von Quellen:
          Nicht für alle Fragen gibt es die entsprechenden Quellen, da sich nicht alles in Quellen niedergeschlagen hat (z. B. wird die Normalität des Alltagslebens meist nicht festgehalten). Viele Quellen gingen in der Zwischenzeit verloren oder wurden zerstört. Manche Quellen wurden noch nicht gefunden (z. B. verschüttete Dinge).
             
        * der Distanz zur Gegenwart:
          Prinzipiell gilt, je näher das Forschungsgebiet an der Gegenwart liegt, desto mehr schriftliche Quellen sind überliefert, da die Schriftlichkeit immer mehr zunimmt.

    Wegen einer schlechten Quellenlage können Fragen offen bleiben, aber Antworten auf nicht gestellte Fragen nebenbei gefunden werden.

    3.3.3 Quellengattung

    Jeder Quellentyp erfordert eine spezifische Zugangsweise. Eine Bildquelle etwa spricht nicht aus sich selbst heraus. Um die Quelle bewerten zu können, sind Hintergrundinformationen über den Urheber, den Darstellungszweck und das auf dem Bild Dargestellte usw. nötig. Alleine durch das Bild wird z. B. die Handhabung eines Gerätes oft nicht verständlich, so dass andere Quellengattungen ergänzende Informationen liefern müssen.

    3.3.4 Abhängigkeit der Darstellung von der Fragestellung des Historikers

    Neben dem Bewusstsein, dass Quellen als Basis für historisches Wissen dienen, sollte den SchülerInnen deutlich werden, dass es von der Fragestellung des jeweiligen Historikers abhängt, was rekonstruiert wird.

    Modellvorstellung (nach Schreiber):
    Vergangenheit und Zukunft befinden sich im Dunkeln, nur die Gegenwart ist erleuchtet. Die einmal gewesene Gegenwart kann nur wieder sichtbar werden, wenn man sie mit einem Scheinwerfer anleuchtet. Diesen Scheinwerfer lenkt ein Mensch, vielleicht ein Historiker, dessen Beruf es ist, Vergangenheit zu rekonstruieren, auf die Vergangenheit. Von der Fragestellung hängt es ab, auf welchen Ausschnitt der Vergangenheit er seinen Scheinwerfer richtet. Seine Bedürfnisse und Erfahrungen steuern die Fragerichtung. Auch die Intensität seines Scheinwerfers, also sein Vorwissen, seine Methode und die Zeit, die er einsetzt, beeinflussen, was er anstrahlt. Die gesamte Vergangenheit zu erhellen, ist unmöglich. Das bleibt auch so, wenn von vielen Historikern - quasi von verschiedenen Perspektiven - mehrere Scheinwerfer auf einen interessanten Abschnitt der Vergangenheit gerichtet sind (Kontroversität).

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