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Gummiantrieb: Wackeldackel

Materialien
Material:
  • 2 Toilettenpapierrollen oder lange Papprolle
  • Schaschlikspieß
  • Haushaltsgummi (Länge siehe Tipps und Tricks)
  • Pappkarton (Din A4)
  • farbiges Tonpapier oder Wasserfarben zum verzieren
Werkzeug:
  • Klebeband
  • Flüssigkleber
  • Schere
  • spitzer Bleistift
wackeldackel_01
Bauanleitung (siehe auch Arbeitsblatt)
Zwei Holzstäbchen werden als Achsen parallel zueinander durch vorher gebohrte Löcher durch die Papprolle gesteckt. Für die antreibende Achse müssen zusätzlich zwei Schlitze in die Rolle geschnitten werden. Der Gummi wird an der antreibenden Achse befestigt und von dort zum weiter entfernt liegenden Ende der Papprolle gespannt. Um den wackeligen Gang des Dackels zu erreichen werden die Pappkreise dezentriert an den Achsen angebracht. Nachdem der Kopf und Schwanz des Dackels angeklebt wurden, können die Enden der Rolle mit Pappkreisen verschlossen werden. Durch Drehen an der Achse, an welcher der Gummi befestigt ist, wird der Motor des Dackels aufgezogen.

Tipps und Tricks

  • Falls der Wackeldackel mit Tonpapier verkleidet wird, sollte dies noch vor dem Bohren der Achsenlöcher geschehen. Die Räder können nach dem Durchstechen der Achslöcher und Einkleben der Achsen verkleidet werden. Kopf und Schwanz des Dackels werden am Ende beklebt.
  • Der Gummiring sollte unausgedehnt ungefähr so lang wie die Toilettenpapierrolle sein.
  • Sollten zu wenig ausreichend lange Gummiringe vorhanden sein, können mehrer kleine zusammengeknotete werden.
  • Je dicker die Pappe ist, aus denen die Räder bestehen, desto stabiler lassen sie sich später an den Schaschlikspießen befestigen.
  • Die Haftreibung auf dem Untergrund kann erhöht werden, indem zusätzlich ein Gummi an die Räder geklebt wird. Dadurch wird ein Durchdrehen der Räder verhindert und die Fahrtstrecke verlängert sich.


Arbeitsanleitung

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